Bestattungen Zecher

Julius Zecher

Der Tod eines geliebten Menschen gehört zu den schmerzhaftesten Erfahrungen im Leben. Umso wichtiger ist es, in einem Todesfall einen guten Begleiter an seiner Seite zu haben. „Bestattungen Zecher“ ist ein solcher Begleiter: denn das Team in dem Uerdinger Unternehmen unter Leitung von Hans Zecher versteht es, Pietät und Professionalität immer wieder sanft miteinander zu vereinen.  

Seit 170 Jahren gibt es „Bestattungen Zecher“ in Uerdingen – in jeder Hinsicht ein Meisterbetrieb. „Nach meiner Ausbildung zum Bestatter habe ich noch die Fortbildung zum Bestatter-Meister gemacht und damit den höchsten Grad im Handwerk innerhalb der Bestattungsbranche erlangt“, erklärt Sohn Julius Zecher, der an der Seite seines Vaters im Unternehmen wirkt. „Derzeit bilden wir drei junge Menschen zur Bestattungsfachkraft aus“, so der Dreißigjährige weiter. „Mir ist das Thema Ausbildung sehr wichtig, um die Arbeit in unserer Branche stetig zu verbessern.“ Die Räumlichkeiten in dem über 400 Jahre alten Haus, in dem das Unternehmen am Uerdinger Marktplatz ansässig ist, versprühen viel Charme: mit weißgetünchten Wänden, Balken aus Eiche an den Decken, im Eingangsbereich steht der Heilige Nikolaus als lebensgroße Gipsfigur, das Wahrzeichen der katholischen Gemeinde St. Nikolaus in Uerdingen. „Den Heiligen Nikolaus hat mein Vater Hans Zecher vor Jahren in einem desolaten Zustand überreicht bekommen und restaurieren lassen“, erzählt Julius Zecher, der das Krefelder Familienunternehmen in dritter Generation mitleitet.

„120 Prozent Einsatz geben; die Menschen hier in meinem Team arbeiten mit Liebe und Hingabe zum Detail.“

Unterstützt wird er von Kollegen, die ebenso wie er „120 Prozent Einsatz geben; die Menschen hier in meinem Team arbeiten mit Liebe und Hingabe zum Detail“. Welche Blumen geben mit dem ausgesuchten Sarg ein harmonisches Bild? Welche Grab- oder Bestattungsart passt zu dem Menschen, der verstorben ist, welche Trauerkarte? „All‘ diese Dinge machen das Abschiedsritual für einen Menschen zu seinem persönlichen Ritual“, unterstreicht Zecher, „und meine Aufgabe in der Beratung ist es, zu den Menschen, die sich mir anvertrauen, eine persönliche Beziehung herzustellen, in der echter Austausch entsteht.“ Eine große Auswahl an Urnen aus Marmor, Keramik, Walnussholz, Sandstein, Alabaster oder Filz und vielen anderen Materialien bietet er in seinem Ausstellungsraum an sowie die unterschiedlichsten Särge aus Linde, Ahorn, Kirsche, Nussbaum, Oliv-Esche oder Eiche mit dem Holz eines indischen Apfelbaums furniert. Trauerkarten gestalten und drucken Zecher und sein Team selbst, auf Wunsch suchen sie auch das Bestattungscafé und den Grabstein aus und fahren mit ihren Kunden auf Friedhöfe, um sich das künftige Grab anzuschauen. Den Angehörigen der Familie so durch die schwere Zeit hindurch zu helfen, „ist eine Aufgabe, der wir uns ganz und gar widmen“, so Zecher: „Bewältigt man diese Aufgabe mit der gebotenen Achtsamkeit, kann man dem Trauernden Halt und Sicherheit geben – und damit vielleicht auch ein bisschen Trost.“

Bestattungen Zecher, Am Marktplatz 13, 47829 Krefeld, Tel.: 02151 – 480731,
www.bestattungen-zecher.de (die Webseite wird im Laufe des
Dezembers relauncht, unter anderem durch einen schönen Imagefilm)