CaseFoam - Alles gut verstaut!


Geschäftsführer Jens Rösler

„Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum Suchen!“ Anhänger dieser Aussage werden die Dienstleistung des jungen Krefelder Unternehmens „CaseFoam“ eher nicht in Anspruch nehmen, denn das bietet seit Herbst 2015 „Ordnung und Sicherheit“ für Gegenstände aller Art. Dabei steht das englische Wort „Case“ für Koffer oder Behälter und „Foam“ für Schaum – was auch schon ganz gut beschreibt, worum es geht: CaseFoam fräst individuelle Hartschaumeinlagen – sogenannte Shadowboards – für den Transport und die Lagerung von hochwertigen Gegenständen und Werkzeugen. Oder, wie Geschäftsführer Jens Rösler es auf den Punkt bringt: „Wir bauen einen Maßanzug für Ihren Lieblingsgegenstand!“

„In der Industrie ist Zeit ein extrem wichtiger Kostenfaktor“, erklärt Jens Rösler die Motivation seiner Kunden. „Wenn mehrere Mitarbeiter jede Woche bloß eine Stunde nach ihren Werkzeugen suchen, kostet das die Firma in der Bilanz einiges. Daher sind viele Unternehmen daran interessiert, in professionelle Lagerungssysteme zu investieren. Dazu kommen erhebliche Einsparungen durch reduzierte Wiederbeschaffungs- und Reklamationsprozesse. Werkzeuge gehen seltener verloren und durch den Einsatz des richtigen Werkzeugs wird qualitätssichernd montiert. In der Luftfahrt- und Automobilindustrie sind solche Werkzeugschaumeinlagen daher inzwischen Pflicht. „Dank CaseFoams effektivem Prozessdesign sparen die ­Kunden bereits bei der Konfiguration ihrer Lager- oder Transport-Schaumeinlage“, weiß Rösler zu berichten. Erste CaseFoam Schaumeinlagen sind schon bei Lufthansa, Siemens oder auch Audi im Einsatz. Dazu wird der gesamte Vertrieb eines marktführenden Armaturen-Herstellers mit Musterkoffern ausgerüstet.

CaseFoam - Alles gut verstaut!


„Uns ist es wichtig, die Betroffenen in den Betrieben von Anfang an ­einzubinden“, beschreibt er den Ablauf des Konfigurationsprozesses. „Also entscheidet der Mitarbeiter, was in die Schaumeinlage soll, legt es dann auf unsere Vorlage und macht ein Foto. Mit dem Bild kann er seine individuelle Schaumeinlage in unserem Online-Konfigurator selbständig anpassen, auf den Knopf drücken und bestellen. Und den Preis sieht er auch sofort.“ Nach Eingang der Bestellung dauert es in der Regel etwa 12 Tage, bis der Kunde seinen neuen Ordnungsbehälter in den Händen hält. Wenn es eilt, geht es natürlich auch schneller. Kunden aus Krefeld und Umgebung profitieren davon, dass die gesamte Produktion in Krefeld auf dem ehemaligen Kasernengelände an der Mevissenstraße stattfindet und auch die Lieferanten für die Hartschaumplatten nicht weit entfernt sind.

„Durch unsere innovative Technik können wir individuelle Formen als ­Einzelstück zu 20 Prozent des bisher üblichen Preises realisieren. Das eröffnet uns den Zugang zu ganz neuen Kundenkreisen“, erläutert Jens Rösler. CaseFoam baut nämlich nicht nur Werkzeugschaumeinlagen für Industrieunternehmen. „Wir legen alles in Schaum – von der Playstation bis zum Thermomix“, freut er sich. An der Mevissenstraße sieht man Behältnisse mit Buddha-Figuren und Musikinstrumenten, Modelleisenbahnen und Sportgewehren. Die dafür notwendigen Koffer bietet das Unternehmen bei Bedarf gleich mit an. „Besonders reizen würde es mich, in die Museumslogistik einzusteigen“, bekennt Jens Rösler. Mit CaseFoam ist der 50-Jährige in eine echte Marktlücke vorgestoßen, in der er seine vielfältigen Berufserfahrungen als Maschinenbau-Ingenieur, Marketingleiter und Projektentwickler einbringen kann.

CaseFoam GmbH, Mevissenstraße 62b, 47803 Krefeld
Tel.: 02151 3683 679, info@casefoam.de, www.casefoam.de