KoKoBe Krefeld – Hilfe zur Selbsthilfe

Für Menschen mit Behinderung ist es besonders schwer, einen selbstbestimmten Alltag aufzubauen. Auch stellt der Behörden-Dschungel, durch den sie sich für den Start in ein selbstständiges Leben kämpfen müssen, eine große Hürde dar.

KoKoBe Krefeld – Hilfe zur Selbsthilfe, LogoDiesen Weg zu erleichtern, haben sich Luise Klecha, Caroline Clever und Ilona Heinz zur Aufgabe gemacht. Die drei Sozialpädagoginnen sind Mitarbeiterinnen der Krefelder KoKoBe, einer Erstberatungsstelle für Menschen mit Behinderung und Angehörige. Träger der Beratungsstelle sind die Lebenshilfe Krefeld e. V, der Förderverein Freizeit Behinderter e.V. und die PariMobil gGmbH. „Im Zentrum stehen die Wünsche unserer Klienten“, sind sich die drei einig und verstehen ihr Angebot, für das sie mit sozialen Dienstleistern in Krefeld zusammenarbeiten, als „Anschubhilfe“. Kern der Beratung ist die Erstellung eines Hilfeplans, der Ziele beinhaltet, die auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Menschen angepasst sind und sich auf die Themen Wohnen und Freizeit fokussieren. Ziel ist es, Klienten individuell bei ihrer Alltagsbewältigung zu unterstützen und bei Behördengängen zu begleiten. Die Leistungen der Beratungsstelle sind grundsätzlich kostenfrei und werden vom LVR finanziert. Um das Angebot möglichst zugänglich zu gestalten, bietet KoKoBe regelmäßig offene Sprechstunden an, in denen sich Interessierte telefonisch oder auch im persönlichen Gespräch ohne vorherige Terminabsprache unverbindlich beraten lassen können.

KoKoBe Krefeld, Mühlenstraße 40/42, 47798 Krefeld, Tel.: 02151-3603754
Mail: info@kokobe-krefeld.de, www.kokobe-krefeld.de