control Sicherheit + Service GmbH

 

Wenn ein Alarm eingeht, läuft bei control alles nach einem eingespielten Aktionsplan, der für jeden Kunden individuell festgelegt wird. Die Disponenten der privaten Notrufzentrale wissen genau, was zu tun ist: Die erste Aktion ist in der Regel das Anrufen einer festgelegten Nummer – meistens direkt beim Auftraggeber. Ist der da, fragt der Mitarbeiter nach dem Kennwort. Alles OK? Wenn ja, kann der Alarm abgeblasen werden. Kann die Situation so nicht geklärt werden, beginnt in dem Hochsicherheitsbereich die zweite Alarmstufe: Hinter schusssicheren Scheiben werden die Schlüssel und eine Alarmkarte an die sogenannten Alarmverfolger übergeben, die direkt zum Kundenobjekt fahren.

Auto, VW, Mann

Legt die Qualität des Alarms – zum Beispiel, wenn nacheinander mehrere Bewegungsmelder ausgelöst worden sind – nahe, dass sich wirklich Einbrecher im Gebäude befinden, oder wünscht es der Kunde, dann wird parallel die Polizei benachrichtigt. „Die Polizei hier in NRW ist super aufgestellt“, erklärt control-Geschäftsführer Maik Hoffmann, „die kommt sehr schnell mit mehreren Streifenwagen und umstellt das Gebäude. Wenn es sein muss, werden auch Hubschrauber mit Wärmebildkameras eingesetzt, um die Täter dingfest zu machen.“

Maik Hoffmann

control Geschäftsführer Maik Hoffmann

Voraussetzung für einen erfolgreichen Polizeieinsatz im Einbruchsfall ist in der Regel die Zusammenarbeit mit einem privaten Sicherheitsunternehmen. Ohne diese Zusammenarbeit hat die Polizei nämlich weder einen Schlüssel noch einen Lageplan oder detaillierte Kenntnisse des Gebäudes. „Früher konnte man Alarmanlagen direkt mit der Polizei verbinden“, weiß Maik Hoffmann. „Das geht heute nicht mehr. Aber die Zusammenarbeit zwischen der Notrufzentrale und der Polizei läuft hervorragend: Jeder kann sich auf seine Aufgabe konzentrieren – und unser Kunde durchschlafen.“

 

„Fast alle handelsüblichen Alarmanlagen können wir ruck-zuck mit unserer Notrufzentrale verbinden.“

Um möglichst vielen privaten Haus- und Wohnungseigentümern ein Maximum an Sicherheit zu ermöglichen, bietet control seinen Notrufservice schon ab 29 Euro im Monat an. „Fast alle handelsüblichen Alarmanlagen können wir ruck, zuck mit unserer Notrufzentrale verbinden“, freut sich der control-Chef, „falls das technisch doch einmal nicht geht, bauen wir eine Box ein, die die Notrufverbindung ermöglicht. Unser Angebot wird daher auch gerne von Menschen in Anspruch genommen, die bereits eine Anlage haben, aber noch keinen eigenen Notruf. Und wenn wir selbst eine Alarmanlage einbauen, bekommen unsere Kunden den Notruf in den ersten sechs Monaten kostenlos dazu. Die meisten Handyverträge sind teurer.“

Alarmanlagen-Hotline, control Sicherheit + Service GmbH Telefon: 02151-815-0, www.control-sicherheit.de