Steuerberatungskanzlei Joosten, Schmitz, Soest & Partner: Neue Räume – große Möglichkeiten

Seit dem 1. Mai haben die Krefelder Mitarbeiter der Steuerberatungskanzlei Joosten, Schmitz, Soest & Partner einen tollen Blick über die Dächer von Krefeld. Den Durchblick bei den Steuerangelegenheiten ihrer Mandanten haben sie schon vorher gehabt. Sonst würden sie sich jetzt nicht mit 17 Mitarbeitern drei Etagen im ehemaligen DGB-Haus teilen. „Alleine die Aussicht von der sechsten Etage war es wert, dieses Büro zu mieten“, erklärt Heinz Joosten, der seit mehr als 20 Jahren Teil des Unternehmens ist. „Deshalb gab es auch viele Mitbewerber für unsere Räume. 

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Da wir gleich drei Etagen mieten wollten, haben wir dann den Zuschlag bekommen.“ Auch Steuerberaterin Ines Meyer, die nur ein paar Monate vor dem Umzug Partnerin der Kanzlei geworden ist, zeigt sich begeistert von ihrem neuen Domizil: „Unsere Büros haben genau die richtige Größe. Dazu konnten wir eine schöne Mitarbeiterküche einrichten, in der jetzt auch eine ordentliche Kaffeemaschine steht.“ „In unserem großen, neuen Besprechungsraum treffen wir uns jetzt regelmäßig mit allen Mitarbeitern, veranstalten Schulungen, und auch von unseren Mandanten wird der Raum immer wieder genutzt“, berichtet Herbert Schmitz, unser dritter Interviewpartner.

Der 51-jährige Steuerberater Herbert Schmitz hat sein Büro allerdings nicht an der Krefelder Blumentalstraße, sondern in Wachtendonk – kurz vor der niederländischen Grenze. Hier befindet sich der zweite Standort der Kanzlei Joosten, Schmitz, Soest & Partner, der mit 15 Mitarbeitern kaum kleiner ist als die Krefelder Dependance. „In Wachtendonk war unsere Kanzlei zuerst in einem Einfamilienhaus untergebracht. Das machte die Arbeit auf Dauer schwierig, weil das Gebäude überhaupt nicht auf den Kanzleibetrieb ausgelegt war. Also haben wir selbst gebaut. Inzwischen sind unsere Räume dort auch schon wieder fast zu klein, da wir kontinuierlich gewachsen sind“, so der Niederlassungsleiter. Zusammen mit seinem Kollegen Hans-Hermann Soest ist Schmitz auch Krefelder Gründungspartner des Unternehmens. Die Kontaktaufnahme zu Heinz Joosten fand im Rahmen eines ‚Showdowns‘ statt: „Eines Tages standen gleichzeitig die Krankenkasse, das Arbeitsamt und die Steuerfahndung wegen eines Mandanten in meinem Büro. Der Steuerfahnder war Heinz Joosten, den ich schon aus meinem Studium bei der Finanzverwaltung kannte“, erinnert sich Schmitz und ergänzt: „Kurz danach machte er sich selbständig und ging mit uns eine Bürogemeinschaft ein. Zum 1. Januar 1996 haben wir dann fusioniert.“

Auf weniger abenteuerlichem Weg kam die jüngste Partnerin, Ines Meyer, zu der Krefelder Steuerkanzlei. Die heute 39-Jährige begann hier 2014 als angestellte Steuerberaterin, nachdem sie vorher einige Zeit für ein Düsseldorfer Unternehmen gearbeitet hatte. „Bei meinem damaligen Chef habe ich einiges gelernt, und es war auch sehr interessant, in einer Kanzlei zu arbeiten, die viele internationale Firmen als Mandanten betreute“, erinnert sie sich. Aber Ines Meyer fügt hinzu: „Der Eintritt bei Joosten, Schmitz, Soest & Partnern war eine goldrichtige Entscheidung. Es macht großen Spaß, hier als Partnerin dabei zu sein. Das Betriebsklima ist wirklich toll. Außerdem schaue ich von unserem Büro fast genau auf mein Elternhaus. Ich bin nämlich direkt hier um die Ecke aufgewachsen.“ Ein wesentliches Indiz für das gute Betriebsklima ist die äußerst geringe Fluktuation. Nicht wenige Mitarbeiter der ersten Stunde haben der Kanzlei bis heute die Treue gehalten. Manche haben hier sogar bereits ihre Ausbildung gemacht. „Für uns ist es wichtig, dass sich hier alle wohlfühlen. Wir haben eine Politik der offenen Tür – für Mitarbeiter und Mandanten. So fühlen sich alle ernst genommen“, betont Herbert Schmitz.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor der Kanzlei Joosten, Schmitz, Soest & Partner ist die breite fachliche Expertise ihrer Partner, von Ines Meyers Erfahrungen mit internationalen Unternehmen bis zum „Certificate in international Accounting“, über das Niederlande-Spezialist Herbert Schmitz verfügt. Er erklärt: „Wir haben fundierte Einblicke in die verschiedensten Branchen und können so sehr gut auf unsere unterschiedlichen Mandanten eingehen. Dazu gehören Rentner und Einzelselbständige genauso wie große, international tätige Unternehmen. Natürlich betreut unsere Krefelder Kanzlei überwiegend Krefelder Mandanten und wir in Wachtendonk mehr vom Niederrhein. Aber es gibt einige Ausnahmen: Auch Krefelder Landwirte werden zum Beispiel von Wachtendonk aus betreut.“

Kanzlei, Innenraum

„Dazu kommen Mandanten, die über das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Die sind oft von hier weggezogen, wollten aber ihrem alten Berater treu bleiben“, ergänzt Schmitz. „Auch im Digitalzeitalter ist persönliche Beratung eben durch nichts zu ersetzen. Unsere Kanzlei nutzt moderne Technik, wie die Möglichkeit, gescannte Belege hochzuladen. Dadurch sparen beide Seiten viel Aufwand, und die Belege sind elektronisch jederzeit verfügbar. Trotzdem besuchen wir auch die weit entfernten Mandanten mindestens einmal im Jahr persönlich.“

„Wir machen möglich, was möglich ist!“ Zu diesem Grundsatz bekennen sich alle Partner und Mitarbeiter der Kanzlei. Dazu kommt der Wille, auf die Mandanten einzugehen, sich in deren Themen hineinzuversetzen und möglichst immer ansprechbar zu sein: Bei Joosten, Schmitz, Soest & Partner ist kein Mandant ein „anonymer Vorgang“. Jeder wird individuell und persönlich beraten. Verbunden mit dem Spaß an der Arbeit ist das eine gute Basis für ein erfolgreiches Unternehmen.

Kanzlei Krefeld:
Blumentalstraße 2, 47798 Krefeld, Telefon: 02151-6721-0, krefeld@stb-jss.de

Kanzlei Wachtendonk:
Lindenallee 3, 47669 Wachtendonk, Telefon: 02836-7188-0,
wachtendonk@stb-jss.de