Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance! Das gilt für Dates und Bewerbungen genauso wie für den Außenauftritt eines Unternehmens. Eine schlecht konzipierte Visitenkarte, eine totlangweilige Website oder ein schief hängendes Eingangsschild schaffen nicht unbedingt Vertrauen in die Kompetenz eines Anbieters. Leider gibt es immer noch Unternehmen, die die Wichtigkeit von Werbung unterschätzen oder davor zurückscheuen, sich ernsthaft mit diesem Thema zu beschäftigen. Aber Abhilfe ist möglich. Ein professioneller Helfer für alle Fragen rund um den Außenauftritt ist die Werbetechnik-Manufaktur „BlaueErdbeere“, die ihren Sitz seit Anfang 2017 in Krefeld hat. Ein wichtiger Schwerpunkt der Werbeprofis sind alle Arten von Werbeanlagen – von beleuchteten Schriftzügen über Werbetafeln bis zu Fahrzeugbeschriftungen. Dabei arbeitet das BlaueErdbeere-Team für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnungen. Zum Kundenkreis gehören lokale Kleinunternehmen genauso wie bundesweit operierende Filialisten.

Julien Lorch

Julien Lorch leitet das Marketing der
Krefelder Werbemanufaktur

„Wir sagen immer: Kleider machen Leute, Werbung macht Unternehmen“, erzählt Julien Lorch, der sich bei der BlauenErdbeere um das Marketing kümmert. „Das versuchen wir auch den Unternehmen zu vermitteln, die uns kontaktieren. Für Einzelkämpfer, die im Homeoffice arbeiten, reicht die klassische Geschäftsausstattung aus Logo, Visitenkarten und Website. Sobald man aber Kundenverkehr in den eigenen Räumen hat, muss ein professionelles Firmenschild an die Tür, und die Werbewirkung eines gut beschrifteten Fahrzeugs sollte man nicht unterschätzen. Unser Polo mit der blauen Erdbeere auf dem Dach, wird auf jeden Fall sehr gut wahrgenommen – ja so gut, dass manche Kunden meinen, wir hätten mehrere von den Fahrzeugen.“ Um zu zeigen, was möglich ist, laden die „Erdbeer-Werber“ ihre Kunden gerne in den Showroom in ihren großzügigen Firmen­räumen ein. Vorbei am lässig gestalteten Empfang gelangt man in den Lounge-Bereich mit Kaffeebar und allerlei Objekten aus der Erdbeer-Werbewelt – bunt oder zurückhaltend, groß oder filigran, beleuchtet oder ­traditionell.
„Ein großer Vorteil unseres Standortes ist, dass wir hier genügend Fläche für alle Arten der Produktion haben“, freut sich Julien Lorch. „Auf über 3.500 Quadratmetern haben wir Platz für großzügige Büros und natürlich viel Raum für unseren High-Tech-Maschinenpark.“ Ein entscheidender Vorteil der Krefelder Werbetechnik-Manufaktur ist nämlich, dass sie so gut wie alles selbst herstellt – und das handwerklich individuell für jeden Kunden. In den weiträumigen Produktionshallen finden sich unter anderem ein UV-Flachbettdrucker sowie Inkjet-Rollendrucker für Druckerzeugnisse bis zu 3,20 Meter Breite. Mittels Präzisionssägen können alle erdenklichen Formen aus unterschiedlichsten Materialien herausgeholt werden. „Zum Beispiel haben wir eine Maschine zur präzisen Formung von Buchstaben aus Aluminiumband“, erklärt Lorch und fügt hinzu: „Diese Form können wir genau nach Kundenwunsch im richtigen RAL-Farbton lackieren, dann innen die LED-Leuchttechnik einsetzen und den Buchstaben mit Plexiglas verschließen. Zum Schluss fährt unser Team zum Kunden, um den Schriftzug am gewünschten Ort zu installieren.

“ Neben Profil- und Leuchtbuchstaben entstehen in der Werbe-Manufaktur Werbepylonen, und Leuchttransparente, Fassadenbeschriftung und Großwerbeanlagen. Zu Werbezwecken oder als Leitsysteme entwickeln die BlaueErdbeere-Mitarbeiter Beschilderungen, Bodenfolien und Fensterbeschriftungen. Sollen Informationen und Werbebotschaften häufiger wechseln, empfehlen die Werbeprofis sogenannte Digital-Signage-Anlagen – mehrfarbige Displays, die sich bequem von einem Rechner aus steuern lassen. „Technisch sind die Möglichkeiten beinahe unbegrenzt“, weiß Marketing-Fachmann Lorch. „Wir wollen unseren Kunden aber nicht irgendetwas verkaufen, sondern eine Lösung, die genau zu ihren Bedürfnissen passt. Daher ist Beratung immer der erste und wichtigste Schritt. Im Beratungsprozess befassen wir uns intensiv mit den spezifischen Anforderungen des Projekts. Dabei klären wir zum Beispiel, ob die Werbeanlage von weitem sichtbar sein soll oder nur aus der Nähe, ob sie in einem Gebäude oder draußen angebracht wird. Wir fragen, ob die Werbung Laufkunden anlocken soll, oder nur dazu dient, dass die Firma von Lieferanten gefunden wird und ob wir das Design bunt und farbenfroh gestalten oder eher elegant und zurückhaltend. Dabei kennen wir uns gut mit allen amtlichen Genehmigungsverfahren aus, und last but not least haben wir natürlich auch immer das Kundenbudget im Blick.“

Betrachtet man die kurze Unternehmensgeschichte der BlaueErdbeere Werbetechnik GmbH, kann man nur von einer bemerkenswerten Erfolgsstory sprechen. Aus der 2015 in St. Tönis gegründeten Fünf-Mann-Firma ist ein im Krefelder Markt etabliertes, mittelständisches Unternehmen mit regionalen und überregionalen Großkunden geworden. Zusammen mit seinen deutschlandweiten Kooperationspartnern entwickelt die Werbemanufaktur Kommunikationslösungen speziell für Bäckereien, Gastronomie und den Lebensmittelhandel. Im 27-köpfigen Team finden sich Experten für die unterschiedlichsten Themen – und in Kürze werden sechs Auszubildende in den Bereichen Lichtwerbung, Drucktechnik und Werbekaufleute eingestellt. Bleibt nur noch die Frage, warum das Unternehmen eigentlich „BlaueErdbeere“ heißt? „Zu diesem Thema gibt es unterschiedliche Geschichten, aber keine eindeutige Antwort“, berichtet Julien Lorch, der seit der Gründung des Unternehmens mit dabei ist. „Irgendwann war der Name einfach da und gefiel uns allen gut. Dass unser Firmenname mit dem Zustand einiger Kolleginnen nach dem reichlichen Genuss von Erdbeerbowle zu tun hat, halte ich für ein Gerücht“, schmunzelt er. „Ach wie gut, dass niemand weiß, warum ich BlaueErdbeere heiß!“

BlaueErdbeere Werbetechnik GmbH, Kleinewefersstraße 150, 47803 Krefeld, Telefon: 02151- 5 65 70 10, www.blaueerdbeere.de