Die Persönlichkeit zählt!

Ausbildung bei Tölke & Fischer

 

Größe, Stärke und Geschichte. Wer an Tölke & Fischer denkt, verbindet das Krefelder Traditions-Unternehmen nicht selten mit diesen Attributen. Doch es gibt weitere, vielleicht sogar viel wichtiger Eigenschaften, die das Autohaus kennzeichnen: ein familiäres Miteinander, Anstand und Respekt sowie eine Dienstleistung weit oberhalb marktüblicher Standards. Um diese tragenden Säulen des eigenen Selbstverständnisses aufrecht zu erhalten, achtet Tölke & Fischer bei der Auswahl angehender Azubis neben der fachlichen Qualifikation auf zwischenmenschliche Kompetenzen und die sogenannten „Soft Skills“, wie Kommunikationsbereitschaft, Durchsetzungsvermögen und Frustrationstoleranz. Wer all das mitbringt und die Bewerbungsphase erfolgreich durchläuft, wird anschließend in die Töfi-Familie aufgenommen. 

Sandra Krey

Sandra Krey, Ausbildungskoordinatorin des Autohauses

Ausgebildet wird bei Töfi sowohl im gewerblichen als auch im kaufmännischen Bereich. Während sich gewerblichen Segment KFZ-Mechatroniker, Karosseriebauer und Instandhaltungstechniker sowie Fahrzeuglackierer tummeln, lernt das Unternehmen im kaufmännischen Sektor Kaufleute für Automobil, Marketing und Bürokommunikation an. Aber auch angehende Fachlageristen und Fachinformatiker starten hier ihren Weg ins Berufsleben. Anders als bei vielen anderen Ausbildungsbetrieben spielen Noten und Zeugnisse von Bewerbern zwar eine Rolle, sind aber kein ausschließliches Einstellungskriterium. Rechtschreibfehler im Anschreiben, zu viele unentschuldigte Fehlstunden und mangelndes außerschulisches Engagement führen aber nicht selten dazu, dass sich Bewerber erst gar nicht persönlich präsentieren können. „Wir möchten von angehenden Azubis sehen, dass sie sich engagieren“, erklärt Sandra Krey, Ausbildungskoordinatorin des Autohauses, „dabei ist es egal, ob es im Team-Sport ist oder im sozialen Bereich. Uns ist wichtig, dass Heranwachsende ein ernsthaftes Interesse daran haben, ihr eigenes Leben und das Umfeld aktiv mitzugestalten. Natürlich gehört die Begeisterung für Autos auch dazu.“

Diesen Grundsätzen folgend, werden alle Bewerber mit überzeugenden Bewerbungen in einem sechsstündigen Auswahlerfahren auf Herz und Nieren geprüft. Sowohl bei den technischen als auch kaufmännischen Berufen bildet dabei ein schriftlicher Allgemeinbildungs-Test den Anfang. Wer diesen erfolgreiche bewältigt, darf sich anschließend entweder in der Werkstatt oder im Büro behaupten. Während bei den technischen Berufen vor allem das Geschick und ein grundsätzliches Verständnis für die Materie geprüft wird, müssen sich die angehenden Kaufleute Verwaltungs- und Kommunikations-Aufgaben bewältigen. Schnell wird hierbei erkannt, wer das nötige Rüstzeug vorweist, um zukünftig im Namen Tölke & Fischers auftreten zu können. „Sicherlich verlangen wir unseren Bewerbern viel ab“, sagt KFZ-Mechatroniker-Meister und Ausbildungsleiter Renè Krohnen, „aber dafür geben wir auch Heranwachsenden ohne Einser-Abschluss eine Chance.“ Und Sandra Krey ergänzt: „Oft haben wir den Einruck gewonnen, dass zum Beispiel Studien-Abbrecher und Quereinsteiger aus anderen Berufen ganz besondere Qualifikationen mitbringen. Im kaufmännischen Bereich ist Kommunikation das A und O. Die Persönlichkeit zählt!“

Renè Krohnen

KFZ-Mechatroniker-Meister und Ausbildungsleiter Renè Krohnen

Wirft man einen Blick in die Mitarbeiter-Struktur von Tölke & Fischer, wird deutlich, warum sich die hohen Standards und das rigide Auswahlverfahren lohnen. Viele der Beschäftigten sind bereits länger als zehn Jahre im Unternehmen, einige bereits sogar seit einem Vierteljahrhundert. Hier bewahrheitet sich der TöFi-Grundsatz: „Wir bilden nicht für den Markt aus, sondern für unseren eigenen Bedarf“. Es geht eben nicht nur um einen Beruf, sondern um den Eintritt in eine große Familie.

 

Azubi-Stimmen:

 

Rebecca Schuchmann

Rebecca Schuchmann

Rebecca Schuchmann (19)
Angehende KFZ-Mechatronikerin im 3. Lehrjahr

„Ich habe mich schon immer für Autos und Technik interessiert. Deswegen fand ich einen technischen Beruf reizvoll. Als es dann um die Suche nach einer Ausbildungsstelle ging, bin ich im Rahmen des ‚Girls Day‘ der IHK auf Tölke & Fischer als besonders attraktiven Arbeitgeber für Frauen in diesem Bereich aufmerksam geworden. Inzwischen befinde ich mich im dritten Lehrjahr und darf eigenständig an den Autos arbeiten. Dass macht mir großen Spaß und zeigt, welches Vertrauen mir bereits entgegen gebracht wird.“

 

Emre Akyigit

Emre Akyigit

Emre Akyigit (20)
Angehender Fahrzeugbaumechaniker im 2. Lehrjahr

„In meiner Familien spielten Autos schon immer eine zentrale Rolle, mein Groß-Cousin besitzt sogar eine eigene Werkstatt. Deswegen war es für mich schon immer ein Traum, in der Automobilbranche Fuß zu fassen. Mit der Ausbildung bei Töfi ist dieser Traum nun in Erfüllung gegangen. Bei meiner täglichen Arbeit bin jedes Mal fasziniert, was wir aus völlig beschädigten Auto wieder machen können. Ich würde mich freuen, für eine lange Zeit Teil des Unternehmens sein zu dürfen.“

 

Marcel Jansen

Marcel Jansen

Marcel Jansen (23)
Angehender Automobilkaufmann im 2. Lehrjahr

„Bevor ich mich bei Töfi bewarb, hatte ich bereits eine Lehre als Schreiner abgeschlossen. Allerdings war ich in meine alten Beruf unzufrieden. Bei Tölke & Fischer sah ich die Möglichkeit, meine Vorliebe für Kommunikation und mein Interesse für Autos zu kombinieren. Und tatsächlich bin ich super glücklich, diese Ausbildung bekommen zu haben, weil ich aus Erfahrung sagen kann, dass es nicht selbstverständlich ist, so viel Unterstützung zu erhalten; sowohl auf fachlicher als auch auf zwischenmenschlicher Ebene.“

 

Michelle Reuen

Michelle Reuen

Michelle Reuen (21)
Angehende Automobilkauffrau im 2. Lehrjahr

„Da mein Vater bei Töfi arbeitet, war nicht nur mein Grundinteresse für Autos, sondern auch für das Unternehmen lange vorhanden. Umso glücklicher bin ich, dass es auch mit einer Ausbildung geklappt hat. Töfi ist tatsächlich eine große Familie, aber eine, die viel fördert und fordert. Ich finde es klasse, wie wir im Rahmen unserer Ausbildung auf den Alltag vorbereitet werden und viel Verantwortung übernehmen dürfen. Natürlich ist das nicht immer einfach, aber es sind gerade die ständigen Herausforderungen, die mich reizen.“