Elektromobilität ist in aller Munde. Während Experten weitestgehend einstimmig davon ausgehen, dass der Elektromotor den Verbrennungsmotor in absehbarer Zeit nicht verdrängen wird, herrscht ebenfalls Einigkeit darüber, dass Elektromobilität eine tragende Rolle im Mobilitätsmix der Zukunft spielen wird. Längst sind rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge nicht mehr nur für private Umwelt- und Technik-Enthusiasten interessant, sondern erkämpfen sich immer größere Marktanteile im Bereich gewerblicher Flotten. Diesem Trend wird man im Autohaus Link seit kurzem mit dem am Niederrhein exklusiven Vertrieb von Fahrzeugen der Marke „StreetScooter“ gerecht.

„Bei den bisher von uns verkauften Nutzfahrzeugen von Ford galt es stets, ein maßgeschneidertes Auto für die individuellen Bedürfnisse des Kunden zu konfigurieren. Bei den StreetScootern ist es genau andersherum: Wir suchen passende Nutzer für die unveränderlich vorkonfigurierten Fahrzeuge“, sagt Michael Willer, seines Zeichens langjähriger Verkaufsberater für Nutzfahrzeuge im Autohaus Link. Was zunächst nach einer wenig aussichtsreichen Verkaufsstrategie klingt, ergibt schnell Sinn, wenn man die Fahrzeuge aus dem Hause StreetScooter genauer in Augenschein nimmt. Sowohl der Modellname „Work“ als auch die Genese der noch jungen und medial wenig präsenten Marke lässt zweifelsfreie Rückschlüsse auf den primären Verwendungszweck der Fahrzeuge zu. Das Unternehmen Street­Scooter wurde 2010 im Umfeld der RWTH Aachen gegründet und ist heute der führende Hersteller rein elektrischer Nutzfahrzeuge in Europa. Seit 2014 ist das Unternehmen Tochter der Deutsche Post DHL Group, für die bundesweit etwa 6.000 StreetScooter erfolgreich auf der sogenannten „letzten Meile“ im Einsatz sind. „Es handelt sich um Nutzfahrzeuge im ursprünglichen Sinne: schnörkellose Arbeitstiere und bis ins kleinste Detail auf Effizienz getrimmt. Sie sind für den Arbeitsalltag in urbanen Ballungsgebieten konzipiert und entfalten nur dort ihr volles Potenzial“, führt Willer aus und klopft auf die robuste Kunststoffkarosserie.

Optische Details und unnötige Komfort-Spielereien sucht man an der Karosserie und im Innenraum vergeblich – sie wurden zugunsten eines geringen Gewichts, einer maximalen Tragfähigkeit und hohen Robustheit gestrichen. Einzug in die in den Varianten „Box“, „Pure“ und „Pickup“ erhältlichen Nutzfahrzeuge hat ausschließlich für den urbanen Arbeitsalltag Unverzichtbares gehalten. Auf neuralgische Punkte wie die Türaufhängung und nützliche Eigenschaften wie eine komfortable Höhe der Ladefläche für ein rückenschonendes Be- und Entladen wurde hingegen ein besonderes Augenmerk gelegt. Herz dieser kompromisslosen und stromlinienförmigen Fahrzeug-Konzeption ist ein kraftvoller 40 kWh-Elektromotor mit einer Spitzengeschwindigkeit von 85 Stundenkilometern bei einer Reichweite von etwa 160 Kilometern. „Die Fahrzeuge sind vollständig ­emissionsfrei und deshalb ideal für Unternehmen, denen das Thema Umweltschutz wichtig ist und die auch in Zukunft uneingeschränkt in innerstädtischen Klimazonen verkehren wollen“, konkretisiert der Nutzfahrzeug-Experte die mögliche Zielgruppe. Er ergänzt: Für Handwerker aller Gewerke, Logistikunternehmen oder die öffentliche Hand, für die es die Fahrzeuge auch exklusiv mit orangenem Chassis gibt, sind die Street­Scooter eine echte Alternative zum Diesel oder Benziner.“

Neben dem effizienten Design und dem zukunftsweisenden Antrieb seien es aber auch finanzielle Vorteile, die eine Investition für manch einen Unternehmer interessant erscheinen ließen, was nicht zuletzt die derzeit steigende Nachfrage belege. „Der Kaufpreis liegt je nach Modell zwischen 35.000 und 45.000 Euro. Davon sollte man sich jedoch nicht abschrecken lassen, denn es gibt zahlreiche finanzielle Hebel und Förderprogramme, dank denen der tatsächliche Preis noch einmal deutlich sinkt. So sind die Fahrzeuge beispielsweise steuerfrei, erhalten 30 Prozent Erlass auf die Versicherung und liegen in ihren Betriebskosten wesentlich unter herkömmlichen Nutzfahrzeugen“, erklärt Willer, der sich tief in die komplexe Materie eingearbeitet hat und beim Kauf oder Leasing eines StreetScooters sämtliche bürokratische Hürden für seine Kunden beiseiteräumt und auf Wunsch auch die nötige technische Ladeinfrastruktur organisiert und mitverkauft.

„Natürlich schwatzen wir niemandem einen StreetScooter auf und führen auch weiterhin klassische Nutzfahrzeuge von Ford. Ich persönlich bin aber überzeugt davon, dass sich die Fahrzeuge am Markt behaupten werden und für sehr viele Gewerke eine echte Alternative zur konventionellen weißen Flotte sein können“, betont Willer, der derzeit in engem Kontakt zu dem Autobauer aus Aachen steht und gemeinsam an einem speziellen Kofferaufbau mit integriertem Kühlsystem arbeitet. Bei so viel Enthusiasmus kann man sicher sein, dass man im Autohaus Link an der richtigen Adresse ist, wenn es gilt, sein Unternehmen für die Mobilität der Zukunft aufzustellen.

Autohaus Link GmbH & CO. KG, Heideckstraße 175, 47805 Krefeld, Telefon: 02151-339450, www.autohauslink.de, www.toefi.de Weitere Informationen zur Marke StreetScooter unter: www.streetscooter.eu